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Wir Diakoniebeschäftigte geben alles. Wir wollen gute Arbeit …

Kirchen, Diakonie und Caritas

Wir Diakoniebeschäftigte geben alles. Wir wollen gute Arbeit leisten.

Doch Arbeitsdruck, Zeitnot und mangelnde Anerkennung machen uns krank.

Auch Pflegebedürftige, Patient*innen, Menschen mit Behinderung, junge und alte Klient*innen und ihre Angehörigen leiden unter der schlechten Situation. Diakoniebeschäftigte protestierten deswegen in Berlin vor dem Sitz des VdDD, dem großen Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland. Damit es so geht es nicht weiter geht.

Mit Dabei: Diakoniebeschäftigte aus Baden und Württemberg. Sie setzten gemeinsam ein Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen. Nur mit Tarifverträgen und echter Mitbestimmung sind sie zu bekommen, da sind sich die Protestierenden einig und brachten „ihre“ Witteberger Tür mit.

Viele Kolleginnen und Kollegen begehren auf. Zum Beispiel mit Beschwerden und Über­lastungsanzeigen gegen die Misere. Allein erreichen sie leider wenig. Sie wollen, dass ihre Arbeit richtig wert­geschätzt und gut bezahlt.  Deshalb haben sie bei der Reformaktion mitgemacht.

Sie haben die Tür der Schlosskirche in Wittenberg in die Einrichtung geholt. Und wie Luther vor 500 Jahren alle ihre Forderungen angeheftet. Mit Türen aus Baden und Württemberg fuhren Einige nach Berlin. Erst zur Konferenz. Und dann zum Protest